Wenn das ‘alte Schätzchen’ seinen Geist aufgegeben hat und nicht mehr zu reparieren ist, braucht man rasch einen Ersatz. Daher empfiehlt es sich, dass man sich schon vor dem ‘worst case’-Szenario ohne Zeitnot über geeignete Modelle informiert.
Wichtige Kenngrößen bei Waschmaschinen sind die Ladekapazität (in Litern), der Strom- und Wasserverbrauch, die Energieeffizienzklasse sowie die Auswahl an Programmen. Spezielle Kriterien sind zum Beispiel auch die Schleuder- und Waschwirkungsklasse. Man bekommt günstige Frontlader bereits ab knapp über 150 Euro, diese sind aber oft nicht besonders gut verarbeitet. Man sollte sich also bereits einmal einen Preisrahmen überlegen. Schon ab 350 Euro gibt es bereits solide Mittelklassemodelle, welche auch ein paar Jahre halten können.
In Vergleichstests schneiden die Hersteller mit einem ‘bekannten’ Namen wie zum Beispiel Siemens, AEG, Bauknecht und Whirpool oft deutlich besser ab, als die eher ‘namenlosen’ Modelle osteuropäischer und asiatischer Hersteller (Bomann, Beko, Hotpoint, Gorenje). Zudem gilt auch weiterhin der Grundsatz, dass ein höherer Anschaffungspreis meist auch für eine längere Lebensdauer bürgt. Die teureren Modell sind hochwertiger verarbeitet und verzeihen auch einmal einen Dauerbetrieb, wenn man gerade aus dem Urlaub wiederkommt.
Wenn man gute Erfahrungen mit einem bestimmten Hersteller gemacht hat, sollte man daher zu einem entsprechend vernünftigen und vergleichbaren Modell wechseln.

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